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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Hier finden Sie eine Auswahl an häufig gestellten Fragen Rund um das Thema Sauna.

 

SaunaSteine:

  1. Welcher Granit eignet sich am besten für SaunaSteine?
  2. Wie entsteht weicher Saunadampf?
  3. Wann sollten SaunaSteine gewechselt werden?
  4. Warum sollten SaunaSteine gewechselt werden?
  5. Können SaunaSteine gereinigt werden?
  6. Wie viel SaunaSteine benötige ich für meinen Saunaofen?
  7. Die Zusammensetzungsdaten unserer SaunaSteine

 

Saunaaufguss:

  1. Welche Wirkung haben die verschiedenen Duftnote ?

 

SaunaSalz:

  1. Wie verwendet man SaunaSalz richtig?

 

 

 

 

Welcher Granit eignet sich am besten für Saunasteine?

Bei der Auswahl der Saunasteine sollte auf gute Qualität geachtet werden. So eignet sich bei weitem nicht jeder Granit für die Sauna. In unserem Auftrag erstellte die Firma Geologischer Dienst (www.geodienst.de), Dr. Olaf Otto Dillmann, ein geologisches Gutachten zum Thema "thermische Belastbarkeit von Saunasteinen“. Bei diesem Gutachten wurden die Gesteinsarten, Olivindiabas und Olivin, kritisch auf Ihre thermische Belastbarkeit hin untersucht.  Das wichtigste Kriterium für einen Saunastein ist das Gefüge, d.h. die Anordnung der Mineralien, und der Mineralbestand selbst. Olivindiabas besitzt durch große sperrig gelagerte Feldspatleisten eine Struktur, welche den Stein äußerst widerstandsfähig gegen extreme Temperaturschwankungen macht. Darüber hinaus besitzt Olivindiabas eine äußerst hohe Wärmespeicherkapazität.

Das reine Mineral Olivin dagegen neigt dazu bei starken Spannungen – also auch thermischer Spannung – zu zerbrechen, wodurch das Gesteinsgefüge zerstört wird. Saunasteine mit einem Olivinanteil von mehr als 40 % Prozent neigen regelrecht zu porösen Abplatzungen. Aus diesem Grund sollte der maximale Olivinateil bei Saunasteinen nicht mehr als 20 % bertragen.

 

Das Olivindiabasgestein der Firma Saunasteine.de hat einen Olivinanteil zwischen 15 bis 16 %

 

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Wie entsteht weicher Saunadampf?

Beim weichen Saunadampf gelangt das Aufgusswasser zwischen den runden Steinen zur "normalen" Steinschicht. Dies bewirkt das alle Saunasteine mit dem Aufguss (Löyly) in Berührung kommen. Es verdampft also auch Wasser von den unteren Steinen. Dies bewirkt den weichen Saunadampf.

1. Möglichkeit:

Der Ofen wird zu 2/3 mit herkömmlichen Olivindiabassteinen gefüllt. Das obere Drittel wird mit runden Steinen der selben Qualität gefüllt. Das Aufgusswasser fließt nun zwischen den glatten, runden Steinen auf die große Verdampfungsfläche der unteren Steine. Es entsteht weicher Saunadampf

 

 

2. Möglichkeit:

Der gesamte Behälterraum des Saunaofens wird mit runden Olivindiabassteinen aufgefüllt. Auch diese Art des Auflegens bewirkt eine Verdampfung des Wassers von allen Steinen, wodurch sich wiederum eine ausreichende weiche Hitze im Saunaraum verbreitet. Bei diesem Verfahren muss die Aufnahmekapazität des Steinebehälters mindestens 20 kg betragen. 

 

 

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Wann sollten Saunasteine gewechselt werden?

Die Steine sollten von Zeit zu Zeit kontrolliert werden. Die oben liegenden Steine sehen oft besser aus als die darunter liegenden. Die direkt auf  den Heizelementen liegenden Steine sind extremen Belastungen ausgesetzt, weil hier die Wärme am stärksten abgegeben wird. Hier wirkt auch das  Löylytwasser. Die heftigen Temperaturwechsel bewirken kleine Risse im Stein.

Die Steine sollten nach Bedarf gewechselt werde, in privaten Anlagen jedoch spätestens nach zwei Jahren.

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Warum sollten SaunaSteine gewechselt werden?

Hauptgrund, welcher ein Austauschen der Saunasteine notwendig macht, ist die Tatsache, dass die Steine auf mehrere hundert Grad erhitzt und durch den Aufguss schockartig abgekühlt werden. Dadurch  platzen Splitter vom Gestein, fallen auf den Saunaboden oder aber verhindern eine Luftzirkulation zwischen den Heizelementen und der Umgebung. Dies wiederum hat ein Ausglühen der Heizstäbe zu Folge.

Zusätze von Duft- und Aufgussmitteln und kalkhaltiges Wasser verschließen die Steinporen. Dies behindert die Dampfbildung erheblich, auch die Optik der Steine wird dadurch beeinträchtigt. 

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Können SaunaSteine gereinigt werden?

Häufig wird versucht SaunaSteine mit Hilfe von Bürsten oder Chemikalien (Kalklöser) zur reinigen.
Dies ist jedoch nur bedingt zu empfehlen. Mit Hilfe von Drahtbürsten können Sie evtl. äußere Verkrustungen  der SaunaSteine lösen, jedoch bleiben die Poren der SaunaSteine weiterhin verschlossen. Von einem Reinigungsbad in Chemikalien raten wir dringend ab, da Sie diese Mittel nie rückstandsfrei von den SaunaSteinen entfernen können. Somit gelangen Rückstände der Reinigungsmittel in den Saunadampf und somit direkt in Ihre Lungen.

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Wie viele SaunaSteine benötige ich für meinen Ofen?

Es ist sehr schwer, aus der Ferne, die Steinmenge genau zu bestimmen. Diese ist hauptsächlich von der Bauart des Ofens abhängig.
Meist werden Saunaöfen komplett mit SaunaSteinen gefüllt, jedoch gibt es auch Modelle bei denen nur ein paar Steine auf dem Ofen liegen.
In vielen Fällen ist die nötige Steinmenge auf dem Typenschild oder in der Anleitung des Ofens hinterlegt.

In der Regel werden für Saunaöfen mit einer Leistung von 6 bis 7 kW 20 kg und für Öfen mit einer Leistung von 9 kW 40 kg benötigt.

Sollten Sie das Volumen Ihres Steinbehälters kennen, so hilft Ihnen bei der Berechnung vielleicht folgende Angabe.
Unsere 20 kg Kartons sind komplett gefüllt und haben ein Volumen von 0,024 m³

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Die Zusammensetzungsdaten unserer Steine?

 

Steinanalyse für hochwertige SaunaSteine pflicht

Diese Daten wurden vom Geological Survey of Finland (fre.9394, Ka 33/94/11) ermittelt.

Unsere Saunasteine enthalten kein Asbest oder andere schädliche Substanzen!

 

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Welche Wirkung haben die verschiedenen Duftnoten?

Eine Übersicht über die Wirkung unserer Duftnoten können Sie finden Sie hier.


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Wie verwendet man SaunaSalz (PeelingSalz) richtig?

In der Sauna:
Zuerst gut anschwitzen, anschließend reiben Sie Ihren Körper mit dem SaunaSalz gründlich ein.
Durch dieses sanfte Peeling werden verkrustete oder abgestorbene Hautzellen in der Oberhaut schnell und auf natürlichem Wege abgerieben.
Bitte sparen Sie den Gesichts- und den Intimbereich aus. Auch sollten Sie kein Salz auf offene Verletzungen oder frisch rasierte Haut bringen.
Danach gönnen Sie sich noch einen oder zwei Saunagänge mit dem Pellingsalz auf der Haut.
Während des Saunagangs "schmilzt" das Salz auf Ihrem Körper und Ihre Haut kann wichtige Mineralien & Spurenelemente aus dem Salz aufnehmen.
Nach dem Saunagang sollten Sie sich nicht gleich abduschen, sondern wenn möglich eine Runde an der frischen Luft spazieren gehen.
Denn gerade jetzt sind die Hautporen besonders weit geöffnet und Ihre Haut kann "durchatmen".
Letztlich duschen Sie die restlichen Salzrückstände ohne Anwendung von Seifen oder Duschgels einfach kalt oder warm ab.
Gönnen Sie sich anschließend etwas Ruhe um die wohltuende Wirkung zu erhöhen und lassen Sie Ihre Seele baumeln.
Zusätzliches eincremen wird überflüssig, denn Ihre Haut wird geschmeidig und zart, und erhält lang anhaltend einen seidigen Teint.

In der Dusche:
Nach dem abduschen reiben Sie sich gründlich mit unserem SaunaSalz ein.
Durch dieses sanfte Peeling werden verkrustete oder abgestorbene Hautzellen in der Oberhaut schnell und auf natürlichem Wege abgerieben.
Bitte sparen Sie den Gesichts- und den Intimbereich aus. Auch sollten Sie kein Salz auf offene Verletzungen oder frisch rasierte Haut bringen.
Geben Sie Ihrer Haut kurz Zeit, damit sie die wertvollen Mineralien & Spurenelemente aus dem Salz aufnehmen kann.
Anschließend duschen Sie sich gründlich ab und genießen dass  frisch prickelndes Hautgefühl.
Ihre Haut wird zart u. geschmeidig.




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